„Auch der gesellschaftlichen Polarisierung kamen die Poeten mit rhetorischen Spielereien bei – besonders klug: der Deutsche Philipp Herold.“
Luzerner Zeitung, 11.11.18

„Herold verfasst seine Texte sehr metaphorisch mit milden Pointen. […]
Das Publikum konnte gar nicht genug bekommen …“
Schwäbische Zeitung, 15.10.18

© Rhein-Neckar-Zeitung, 2018

“Messerscharf in seinen Bildern […]
Herold als scharfsinniger Spurensammler mit politischer und gesellschaftskritischer Note, die sehr gut ankommt.”
Badische Neueste Nachrichten, 22.9.18

„Denkbar knapp, dabei absolut verdient, trug der 1991 geborene Wortkünstler Philipp Herold nach drei Sternstunden eloquenter Performance den Sieg in Form einer Flasche Whiskey davon. Herold kann auch fiese Tiergedichte, überzeugte aber insbesondere mit seiner fantasievollen Hymne an das Land, in dem der Pfeffer wächst. Am Ende warf er einen furiosen Rückblick auf eine zwingend selbstoptimierte Biografie im „Bewusstsein von Zeit“. Ein starker Siegertext, dessen Nachhören lohnt.“
Augsburger Allgemeine, 1.3.18

„Die Abräumer des Abends waren Tobias Gralke und Philipp Herold. Ob im Solo oder gemeinsam als Casino Wetzlar fanden sie mit ihren so klugen wie pointierten Texten den direkten Weg in die Köpfe der Zuhörer.“
Kieler Nachrichten, 19.11.17

Rhein Neckar Zeitung Portrait 2017 Nr. 104
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